Assessment Center Vorbereitung: Aufgaben, Tipps und Strategien für dein Einstellungsverfahren!

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Assessment-Center werden inzwischen sowohl von staatlichen, wie auch kommunalen Behörden durchgeführt. Allerdings sind es gerade größere Ämter wie z. B. Stadtverwaltungen größerer Städte mit hunderten von Mitarbeitern, die dieses Auswahlverfahren durchführen. Kleinere Stellen erhalten weniger Bewerbungen und führen daher Einzelgespräche mit den Kandidaten durch. 

Im Assessment-Center durchlaufen die Bewerber verschiedene Stationen. Es werden in der Regel zwischen 8 und 15 Personen eingeladen, die Arbeitsaufträge in Einzel- und Gruppenaufgaben bearbeiten. Dabei sind die einzelnen Stationen sowie der Tagesablauf vorgegeben. Ein Assessment-Center dauert einen halben oder ganzen Tag.

Beliebte Stationen sind die Selbstvorstellung, die Gruppendiskussion, die Präsentationsaufgabe, sowie das Interview. 

In deiner Vorbereitung müssen die wichtigsten Aufgaben des Assessment-Center geübt werden. Wenn du dich für ein Assessment-Center im öffentlichen Dienst vorbereiten möchtest, solltest du die oben genannten Aufgaben trainieren. In unserem Online-Komplettpaket führen wir dich durch die Stationen und zeigen dir, mit welchen Strategien du die Aufgaben und Situationen meistern kannst. Die Aufgabentypen wiederholen sich, daher kannst du dich mit etwas Fleiß sehr gut vorbereiten!

 
Die Assessment Center Vorbereitung ist für den Erfolg im Auswahlverfahren sehr wichtig. Wer sich vorab mit den wichtigsten Aufgaben dieses Auswahlverfahrens auseinandergesetzt hat, kann gelassen in den Seminartag starten. Auf dieser Seite erfährst du mehr über die effektive und zielgerichtete Vorbereitung auf das Assessment Center. Darüber hinaus lernst du die wichtigsten Aufgabentypen kennen.

Im öffentlichen Dienst findet das Assessment Center als letzte Station vor der Einstellung statt. Zuvor musst du im Einstellungstest bei der Behörde überzeugen. Erfahre mehr über den Einstellungstest im öffentlichen Dienst!

Ob Öffentlicher Dienst oder privatwirtschaftlicher Sektor: Einschätzungsverfahren erfreuen sich gerade in größeren Institutionen großer Beliebtheit. Dies ist kein Wunder, denn der künftige Arbeitgeber möchte selbstverständlich die am besten für die Ausbildung geeigneten Kandidaten auswählen. Um herauszufinden, wer die für den künftigen beruflichen Alltag notwendigen Soft-Skills mitbringt, wird ein ein- bis zweitägiges Assessment Center veranstaltet. Nicht selten wird hierfür ein externes Unternehmen beauftragt, um dieses Seminar durchzuführen.

Assessment Center Vorbereitung

Strategische Vorbereitung auf das Assessment Center

Wir von Plakos sind ganz klar anderer Meinung! Wichtig ist, dass man sich vorab mit den beliebtesten Aufgaben eines Assessment Centers auseinandersetzt.

Um die jeweiligen Aufgabentypen Schritt-für-Schritt bewältigen zu können, ist es wichtig, vorab Übungen zu den kognitiven Leistungstests zu absolvieren. Strategien, die sich auf verschiedene Situationen im Einstellungsseminar anwenden lassen. Mehr dazu erfährst du auch in unserem Online-Lehrgang! Auf dieser Seite erklären wir dir im Folgenden, worauf es bei der Assessment Center Vorbereitung wirklich ankommt und wie du das Auswahlverfahren für dich entscheidest!

https://youtu.be/35ubyngFCOU

Ein Assessment-Center dient dazu, um deine Leistungsmotivation, sowie die Ausdrucksweise, die Soziale Kompetenz und die Persönlichkeit der Bewerber zu untersuchen. All dies sind Eigenschaften, die für den künftigen Erfolg im Berufsleben relevant sind. In deinem Lebenslauf, sowie dem schriftlichen Einstellungstest konnte dein künftiger Arbeitgeber bereits feststellen, dass du fachlich geeignet bist. Jetzt geht es also darum, herauszufinden, ob du auch persönlich geeignet bist. Nur wer motiviert an neue Aufgaben herangeht, gut im Team zusammenarbeitet und kreative Lösung für neue Probleme findet, kann sich in einer Organisation langfristig durchsetzen. Vorab möchte der künftige Arbeitgeber wissen, welche Kandidaten diese Eigenschaften mitbringen. Aufgrund des Verhaltens der Bewerber in den einzelnen Übungen des Assessment-Centers erhofft man sich, Rückschlüsse auf künftiges Verhalten ziehen zu können. Ein AC besteht damit aus verschiedenen psychologischen Tests zur Personalauslese.

Hintergründe zum Einstellungsverfahren

Der Name „Assessment Center“ ist bei Bewerbern häufig negativ belastet. Firmen überlegen sich daher andere Namen für dieses Einstellungsverfahren, wie etwa Qualifizierungsworkshop, Potentialanalyse, Recruitment-Workshop oder Förderseminar. Egal, welchen Namen sich das Unternehmen überlegt hat, die im Seminar enthaltenen Aufgaben und Tests entsprechen immer wieder dem altbekannten Muster. Hier beschäftigen wir uns nun mit den Aufgaben, die sehr häufig vorkommen und deren Vorbereitung sich daher in jedem Fall lohnt.

Die Übungen im Assessment-Center unterscheiden wir in Einzel- und Gruppenaufgaben. Einzelaufgaben sind beispielsweise die Einzelpräsentation, die Selbstvorstellung oder die Postkorbaufgabe. All diese Aufgaben bearbeitet jeder Kandidat für sich alleine und stellt anschließend seine Ergebnisse gegebenenfalls vor den Beobachtern vor. Im Gegensatz dazu stehen die Gruppenaufgaben, wie die Gruppendiskussion oder die Gruppenpräsentation. In diesen Aufgaben arbeiten die Bewerber gemeinsam an einer Lösung und präsentieren ihre Ergebnisse gegebenenfalls im Anschluss vor den Beobachtern.

Wir empfehlen dir, die Anreise zum Ort, an dem das AC stattfindet, vorab zu planen. Welche Bus/Bahnlinie muss ich nehmen? Gibt es Parkplätze vor Ort? Plane für deine Anreise ruhig einen 45-minütigen Puffer ein, um etwaigen Unwägbarkeiten vorzubeugen. Eine entspannte Anreise ist Voraussetzung für ein entspanntes Eintreffen und damit für einen ersten souveränen und selbstsicheren Auftritt im Assessment-Center. Versuche, am Tag vor dem AC noch einmal Energie zu tanken! Gehe rechtzeitig ins Bett, sodass du am entscheidenden Tag fit und ausgeruht bist.

Der klassische Tagesablauf im Assessment Center

Ein AC kann sich von mehreren Stunden bis hin zu einem ganzen Tag ziehen. Über diesen Zeitraum beobachtet die Prüfungskommission dein Verhalten in den verschiedenen Aufgaben. In einer Einführungsrunde wird meistens die Transparenz und Objektivität des AC erläutert. Daraufhin folgt eine Vorstellungsrunde. Die Gruppendiskussion ist dann oftmals die erste „richtige“ Aufgabe. Nach jeder Station erfolgt eine meist 15 bis 30-minütige Kaffeepause, die für Small Talk genutzt werden kann.

Bei einem AC, welches sich über einen ganzen Tag erstreckt, wird gerne ein 60- bis 90-minütige Mittagspause anberaumt, in der die Kandidaten beispielsweise die unternehmenseigene Kantine nutzen dürfen oder sich selbständig verpflegen können. Nach den kombinierten Einzel- und Gruppenaufgaben am Nachmittag folgt häufig noch ein Einzel-Interview mit der Prüfungskommission. Gelegentlich kommt es sogar vor, dass die Kandidaten zum Ende dieses Interviews Bescheid erhalten, ob sie das Assessment-Center mit Erfolg durchlaufen haben.

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Wie du bereits erfahren hast, gibt es einige Aufgaben, die immer wieder im Assessment Center vorkommen. Bei der Vorbereitung ist daher insbesondere wichtig, sich mit diesen Übungen auseinanderzusetzen, da diese in verschiedenen Abwandlungen immer wieder vorkommen. Im Folgenden sehen wir uns einzelne Gruppen-, sowie Einzelaufgaben näher an!

Die Präsentation im Assessment Center

Präsentationen zählen zu den am häufigsten vorkommenden Aufgabentypen im AC. Souveränität und Auftreten, sowie Ausdrucksvermögen und Überzeugungsfähigkeit sind hierbei die erfolgsentscheidenden Kriterien. Gerade bei diesem so wichtigen Aufgabentyp kann man durch regelmäßiges üben zu Hause bereits merkliche Fortschritte erzielen. Egal, ob du einen Zeitungsartikel zusammenfasst und den Inhalt vor deinen Eltern vorstellst, oder eine zweiminütige Selbstpräsentation vor dem Spiegel hältst: Was zählt ist, dass du eine Routine darin bekommst, frei zu sprechen. Je mehr Leute dir dabei zusehen, umso besser! Im Assessment Center ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du ein Arbeitsergebnis vor den Beobachtern vorstellen musst. Nutze daher vorab jede Möglichkeit, um deine Vortragstechniken zu verfeinern. Anschließend solltest du dir Feedback von Freunden oder der Familie einholen.

Der Aufbau einer Präsentation lautet stets: Einleitung – Hauptteil – Schluss. Diesen 3er-Schritt solltest du bei Vorträgen jeglicher Art beherzigen. Die Einleitung dient dazu, um Aufmerksamkeit für dein Thema zu erwecken. Gerade in der Beginnphase der Präsentation ist die Aufmerksamkeit der Zuschauer am größten. Zugleich ist die Nervosität des Vortragenden ebenfalls besonders hoch.

So lässt du die Aufmerksamkeit deiner Zuschauer für dich arbeiten

Dies bedeutet für den Vortragsredner, dass eine schlechte Einleitung deutlicher ins Gewicht fällt als etwa ein unstrukturierter Hauptteil. Dasselbe gilt für den Schluss, da auch hier die Aufmerksamkeit der Zuschauer wieder ansteigt. Einen Teil der Vorbereitungszeit in der Präsentationsaufgabe solltest du daher unbedingt dazu nutzen, um Einleitung und Schluss deiner Präsentation vorzubereiten. Eine gute Möglichkeit, um gleich zu Beginn der Präsentation Aufmerksamkeit zu erwecken, ist zum Beispiel eine rhetorische Frage. Zudem kann es sich anbieten, eine provokante Behauptung, oder ein Zitat in den Raum zu stellen. Metaphern, oder ein aktueller Bezug zu deinem Thema sind ebenfalls gute Möglichkeiten, um bei den Zuschauern Interesse für deinen Vortrag zu erwecken.

Das Rollenspiel im Assessment Center

Im Rollenspiel wird ein Gespräch zwischen zwei Mitarbeitern des Unternehmens simuliert. Der Bewerber sowie einer der Beobachter schlüpfen jeweils in ihre zuvor in der Aufgabenstellung beschriebenen Rollen. Oftmals übernimmt der Bewerber die Rolle des Vorgesetzten des Mitarbeiters, der vom Beobachter gespielt wird. Eine in diesem Aufgabentyp häufig auftretende Situation ist das Kritikgespräch. Darin hat sich der Mitarbeiter in der Vergangenheit mehrmals unhöflich gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten verhalten. Nun soll er von seinem Vorgesetzten auf dieses Verhalten angesprochen werden. Vorab erhältst du als Bewerber die Aufgaben- und Situationsbeschreibung. Darin wird zunächst deine Rolle sowie das Unternehmen beschrieben, in dem dieser Fall handelt. In der Vorbereitungszeit hast du die Möglichkeit, dir Argumente bzw. deine Vorgehensweise für das nun bevorstehende Gespräch zu überlegen.

Hierzu möchte ich dir einen wichtigen Hinweis geben: Nicht nur du, sondern auch der Beobachter hat eine Rollenbeschreibung. Die Rollenbeschreibung schreibt es deinem Gesprächspartner oftmals vor, nicht allzu schnell auf deinen Lösungsvorschlag einzugehen. Dies bedeutet, dass das Gespräch nicht zu schnell zu einem Ende/Lösung kommen soll. Stattdessen wirst du dein Gegenüber zunächst über die Vorfälle befragen müssen und dieser wird dir nur spärliche Informationen weitergeben. Erst nachdem du ihn über seine Sichtweise der Dinge befragt hast, kannst du eine Lösung präsentieren. In jedem Fall solltest du dir auch den Lösungsvorschlag deines Gegenübers anhören bzw. auf diesen eingehen und ihn diskutieren.

Die Fallstudie im Assessment Center

Es gibt wohl kaum eine andere Aufgabe, die typischer für das Assessment Center steht als die Fallstudie. Zugleich wird dieser Aufgabentyp von einigen Anbietern gerne auch als „Case Study“ bezeichnet. Ob der Titel der Aufgabe nun in deutscher oder englischer Sprache formuliert ist, ist für den Inhalt irrelevant. Bei dieser Aufgabe muss der Bewerber in einer vorgegebenen Zeit eine Lösung für ein in der Aufgabenstellung beschriebenes fiktives Problem im Unternehmen erarbeiten. Die Prüfer stellen dazu zahlreiche schriftliche Unterlagen bereit. Hierzu zählen etwa Mitschriften aus Meetings, Protokolle zu Telefonaten mit Mitarbeitern/Kunden oder abgedruckte Mails.

Beliebte Aufgabenstellungen sind etwa der Aufbau einer neuen Abteilung im Unternehmen sowie die Erarbeitung einer Marketingstrategie für die Markteinführung eines neuen Produktes. Die Problematik bei diesem Aufgabentyp liegt stets darin, dass die Bearbeitungszeit sehr knapp bemessen ist. Daher ist es dem Kandidaten nicht möglich, in Ruhe alle ihm vorgelegten Unterlagen zu lesen. Stattdessen musst du als Bearbeiter in kurzer Zeit relevante von nicht-relevanten Daten trennen. Aus den entscheidungserheblichen Daten kannst du anschließend deine Lösungsskizze anfertigen.

Die Gruppendiskussion im Assessment Center

In der Gruppendiskussion bearbeiten mehrere Bewerber denselben Arbeitsauftrag. Nachdem das Feld der Kandidaten in Teams von drei bis acht Personen unterteilt wurde, erhält jede Gruppe eine Aufgabenstellung. Hierbei gibt es verschiedene Varianten. Zum einen gibt es Diskussionsaufgaben, in denen mehrere globale Themen zur Auswahl gestellt werden. So etwa ein generelles Rauchverbot während der Arbeitszeit oder die Einführung einer Frauenquote in Unternehmensvorständen. Bei dieser Variante hat die Gruppe entweder die Möglichkeit, aus mehreren vorgeschlagenen Themen zu wählen, oder es wird von vornherein nur ein Thema vorgegeben. In jedem Fall haben die Gruppenmitglieder vorab einige Minuten Zeit, um sich in Einzelarbeit mit dem Thema auseinanderzusetzen und Argumente für ihre Position zu sammeln.

Assessment Center Vorbereitung

Die andere Variante der Diskussionsaufgabe ist das so genannte Unternehmensplanspiel. Dabei wird der Gruppe in der Aufgabenstellung eine fiktive Problemsituation aus dem Unternehmen beschrieben, für das anschließend in der Diskussion eine Lösung erarbeitet werden muss. Bei dieser Variante kann sich die schriftliche Aufgabenstellung umfangreicher gestalten, da darin die aktuelle Situation, in der sich das Unternehmen befindet, genauer beschrieben wird und auch die Problematik, die Gegenstand der Diskussion sein wird, detailliert beschrieben ist. Im Gegensatz zu den globalen Themen, zu denen sich so ziemlich jeder in kurzer Zeit eine Meinung bilden kann, muss man sich in die Aufgabenstellung des Planspiels erst ausgiebig hineinlesen. Daher wird für diesen Diskussionstyp auch eine längere Vorbereitungszeit gewährt.

Darauf kommt es wirklich an

Der kognitive Leistungstest sowie der Lebenslauf geben Auskunft über die fachliche Kompetenz. Das Assessment Center rückt nun die persönliche Kompetenz in den Vordergrund. Hierzu liest und hört man immer wieder von dem Begriff „Soft Skills“, also soziale- bzw. zwischenmenschliche Fähigkeiten. Gerade in den Teamaufgaben wieder Gruppendiskussion oder der Gruppenpräsentation wird deutlich, welche Bewerber sich kooperativ zeigen und Ideen von anderen Bewerbern mit ihren eigenen Lösungsvorschlägen kombinieren können. Das Assessment Center ist daher keine One-Man-Show, vielmehr ist es wichtig, dass du gemeinsam mit deiner Gruppe das bestmögliche Ergebnis erzielst und jeder seinen Teil dazu beitragen kann.

Es gibt Bewerber, die sich zum Beginn einer Gruppenaufgaben äußerst rege am Diskussionsgeschehen beteiligen und viele Ideen einbringen. Nach den ersten 5 Minuten lassen sie jedoch nicht mehr viel von sich hören, da sie denken, dass sie ja bereits ihren Teil für den Erfolg der Aufgabe geleistet haben und jetzt ruhig auch mal die anderen ihren Teil dazu beitragen können. Ich rate dir hinsichtlich der Gruppenaufgabe, dass du dich über die gesamte Bearbeitungszeit hinweg immer wieder mit Vorschlägen am Diskussionsgeschehen beteiligst. Dies wird dazu führen, dass die Beobachter immer wieder (im positiven Sinne) auf deine Beiträge aufmerksam werden.

Der perfekte Auftritt

Wusstest du, dass ein Großteil des Eindrucks, den wir von einer Person bekommen, durch Äußerlichkeiten bestimmt wird? Für die Vorbereitung auf das Assessment Center bedeutet das, dass du vorab deine Kleidung bewusst auswählst und auf einen gepflegten Gesamteindruck achten solltest. Bedeutend ist dabei auch die Körpersprache: häufiger Blickkontakt zeigt eine erhöhte Aufmerksamkeit und Aufnahmebereitschaft. Achte bei Präsentationen darauf, dass du immer wieder Blickkontakt mit einzelnen Beobachtern hältst, anstatt immer nur mit einem bis zwei Zuschauern. Dies führt dazu, dass mehr Menschen deinen Vortrag mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgen werden!

Neben den Äußerlichkeiten ist es vor allem die Art, wie etwas gesagt wird, die über den Eindruck einer Person entscheidet. In der Präsentationsaufgabe ist es sehr wichtig, dass dich die Beobachter klar und deutlich verstehen und deinen Worten folgen können. Passe die Lautstärke deiner Stimme an die Räumlichkeiten und der Größe des Publikums an. Falls du zum Beispiel dein Ergebnis der Case Study in einem größeren Seminarraum vorstellen musst, wirst du etwas lauter sprechen müssen, als wenn dies in einem kleineren Raum stattfindet.

Die effektive Vorbereitung auf dein Assessment Center

In jedem Fall ist es wichtig, dass du dich vorab mit den Übungen aus dem Assessment Center beschäftigst. Aufgaben wie die Postkorbübung, die Präsentation, die Fallstudie oder die Gruppendiskussion kommen zu häufig vor, als dass man sie ignorieren könnte.

Du möchtest dich effektiv und zielsicher auf dein Assessment-Center vorbereiten? In unserem Online-Lehrgang zeigen wir dir in Lehrvideos, begleitenden Skripten und praktischen Übungsfällen alle relevanten Aufgabentypen eines AC. Unser Online-Lehrgang ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen und vermittelt dir in 13 Lektionen praktische Kenntnisse zu allen wichtigen Stationen eines Assessment-Centers. Am Ende des Lehrgangs erwartet dich ein Probe-Assessment, in dem wir mit dir Aufgaben live durchspielen!

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